Debeka bausparvertrag sonstige gebühren

Der Debeka Krankenversicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit Sitz in Koblenz versteht sich als Deutschlands private Krankenversicherer Nummer eins und als viertgrößte Direktversicherungsgesellschaft des Landes. Mehr als 3,7 Millionen Krankenkassenkunden stellen 40 Prozent der Debeka-Prämieneinnahmen. Rund ein Viertel des Jahresumsatzes stammt aus drei Millionen Lebensversicherungsverträgen der Debeka-Lebensversicherungstochter Debeka Lebensversicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Die Debeka-Kranken- und Lebensversicherung sind Versicherungsgesellschaften auf Gegenseitigkeit, die als Genossenschaften organisiert sind und im Besitz ihrer Mitglieder sind, die durch gewählte Mitgliedsvertreter vertreten werden. Beamte machen einen großen Teil der Debeka-Mitgliedsbasis aus. Über verschiedene Tochtergesellschaften bietet die Gruppe auch Lebens-, Sach- und Unfall-, Rechts- und Unfallversicherungen sowie Finanzdienstleistungen für Hausbesitzer und Pensionskassen an. Ferdinand-Sauerbruch-Str. 18D-56073 KoblenzTelefon: ( + 49) (261) 498-1399Fax: ( + 49) (261) 498-1199Website: www.debeka.de 1981 zogen 671 Debeka-Mitarbeiter in den nagelneuen Hauptsitz. Es dauerte ein weiteres Jahrzehnt, um den gesamten Gebäudekomplex fertigzustellen, der für zukünftiges Wachstum konzipiert war. Als das Projekt 1992 abgeschlossen war, hatte sich die Zahl der dort beschäftigten Mitarbeiter bereits verdoppelt. Mehrere Faktoren trugen zu Debekas anhaltendem Wachstum in den 1980er und frühen 1990er Jahren bei. Die politischen Bedingungen für private Krankenversicherer haben sich verbessert. 1989 wurden Beamte in Deutschland von der obligatorischen gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen und damit der Kernmarkt der Debeka ausgebaut.

Auch Debeka Life und die Bausparkasse Debeka Bausparkasse wuchsen gesund. 1981 trat die Debeka in den Markt der Direkten Sach- und Unfallversicherung ein, als das Unternehmen seine allgemeine Versicherungstochter, die Debeka Allgemeine AG, gründete. Angefangen bei der Unfallversicherung, bot die neue Tochterbald Miet- und Hausbesitzerpolicen an. In den 1990er Jahren kamen auch Auto- und Rechtsversicherungen hinzu. Schließlich beanspruchte die Debeka nach ihrem Eintritt in die Bundesrepublik Deutschland 1990 schnell ihren Anteil an den ostdeutschen Bundesländern. Bis Ende des Jahres hatte das Unternehmen 25 Niederlassungen in Ostdeutschland sowie rund 100 Büros im Westen des Landes eingerichtet. Die Geschichte der Debeka reicht bis in die Wende des 19. Jahrhunderts zurück, eine Zeit fundamentaler politischer, sozialer und wirtschaftlicher Veränderungen in Deutschland. Während der Industrialisierung des Landes initiierte der Reichskanzler Otto von Bismarck eine Reihe von Sozialreformen, die der anschwellenden sozialistischen Bewegung den Wind aus den Segeln nehmen sollten. 1883 führte er eine obligatorische Krankenversicherung für die deutsche Arbeiterklasse ein. Die Arbeitgeber mussten ein Drittel der Prämien beisteuern, und die Arbeitnehmer mussten den Restbetrag zahlen.

Die neue Krankenversicherung für Arbeiter hat eine wachsende Zahl von Organisationen angespornt, die eine ähnliche Krankenversicherung für andere Berufe anbieten. Am 2. Juli 1905 gründete eine Gruppe kommunaler Beamter aus der deutschen Rheinprovinz unter der Leitung von Stadtsekretär Josef Funken aus Koblenz eine Selbsthilfeorganisation zur Krankenversicherung für kommunale Beamte im Rheingebiet. Als Mitgliedsverband organisiert, zahlten die Mitglieder ihre Prämien und erhielten Leistungen bei Krankheit oder Tod aus den Kollektivkassen des Vereins. Im September 1905 wurde die neue Krankenunterstützungskasse für die Gemeindebeamten der Rheinprovinz als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit zugelassen. Nur ein Jahr später weitete die Krankenhilfeskasse ihren Betrieb nach Preußen aus und erhielt 1910 die Genehmigung, in ganz Deutschland Geschäfte zu machen. Um dem Wandel Rechnung zu tragen, wurde der Verein in Krankenkasse für die Gemeindebeamten und Angestellten des Deutschen Reiches umbenannt. Die dynamischen Veränderungen, mit denen Die Debeka konfrontiert war, gingen mit einer Reihe von Änderungen in den Produktrichtlinien des Unternehmens einher.

Durch die Übernahmen anderer privater Krankenversicherer, deren Angebote Teil des Debeka-Sortiments wurden, bot das Unternehmen bis Mitte der 1930er Jahre 13 verschiedene Krankenversicherungspläne an.

 

 

 

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